Katholisches Pfarramt
Flims - Trin
Via dils Larischs 6b
7018 Flims Waldhaus
Tel. 081 911 12 94
pfarramt(at)kath-flims-trin.ch
Sekretariat
Via dils Larischs 6b
7018 Flims Waldhaus
Tel. 081 511 21 95
sekretariat(at)kath-flims-trin.ch
Öffnungszeiten:
Dienstag: 14.00 - 16.00 Uhr
Donnerstag: 8.00 - 10.00 Uhr
Ensemen - der neue Jugendtreff
--> Hier können Sie sich einen Eindruck über das erste "Ensemen" Treffen in Fims machen.

- Vorbereiten der Vorstellrunde

- Was machte Valentin zum Heiligen?

- Selina und Sonja mixen den Liebestrank

- Junge Damen aus Falera
— — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — —
Sternsinger Aktion
Lesen Sie --> hier mehr über unsere erfolgreiche Sternsingeraktion.
— — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — —
Krippenspiel
Die Schüler/innen der 3. Klasse von Flims haben mit ihrer Katechetin Edith Messer in den letzten Wochen ein Krippenspiel einstudiert, welches die Kinder am Heiligabend in der Nachmittagsmesse mit Begeisterung aufgeführt haben. Sehen Sie selbst:
— — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — —
Erstkommunionweekend 3./4.12.2011 in Horw
Am Freitag vor dem 2. Advent fuhren zehn Flimser Drittklässler, die 2012 die Erstkommunion empfangen werden, mit ihrer Katechetin Frau Messer, Pfarrer Miksch und einigen Begleitpersonen nach Horw bei Luzern, um im Haus Dormen zwei spannende, erlebnisreiche Tage zu verbringen. Dieses Haus liegt wunderschön über dem Vierwaldstättersee und ist ideal für solche Anlässe geeignet.
Nach unserer Ankunft gab es bald schon die erste Mahlzeit. Der Speiseplan war ganz auf die Kinder ausgerichtet, die Menus geniessen durften, die sie lieben: Hamburger, Spaghetti Bolo usw. Alle, Kinder, Jugendliche und Erwachsene, hatten während der Zeit in Horw ihre bestimmten Aufgaben; ein Ämtliplan regelte genau, wer was wann zu tun hatte.
Am Samstag besuchten wir Kloster Gerlisberg hoch über Luzern, wo uns eine der Kapuzinerinnen die Hostienbäckerei erklärte. Zur Begeisterung der Kinder durften sie auch von den Hostien probieren und von den übrig gebliebenen Teigplatten, aus denen die Hostien gestanzt werden, eine Anzahl mitnehmen.
Anschliessend war Zeit für einen Besuch auf dem Luzerner Weihnachtsmarkt.
Am Nachmittag hatten wir im Haus Dormen hohen Besuch: Sankt Nikolaus höchstpersönlich kam zusammen mit zwei Ministrantinnen zu uns. Dann folgte ein Postenlauf durch den Wald zur in der Nähe gelegenen Schönstattkapelle, den die Kinder in Gruppen zurücklegten und dabei ihr Wissen unter Beweis stellen konnten. Zum Abschluss folgte ein Gottesdienst in der heimeligen Kapelle. Am Abend sahen wir uns im Haus den herzigen Film über den "kleinsten Engel" an, der gross und klein begeisterte.
Am Sonntag, den 2. Advent besuchten wir die Messe der Pfarrei Horw in der grossen, schönen Kirche St. Katharina, den der Polizeimännerchor eindrücklich mitgestaltete. Danach folgte das letzte gemeinsame Essen im Haus Dormen: Chicken Nuggets mit Risotto. Anschliessend wurde alles gründlich gereinigt und wir traten die Rückfahrt nach Flims an.
Es war spürbar, welch grosse Freude die Kinder an all dem hatten und wie sie die Zeit in vollen Zügen genosssen. Gerne würden alle die dabei waren, wieder einmal ein ähnliches Wochenende verbringen. Dank gebührt den freiwilligen Helfer/innen (Jugendliche und Erwachsene), die mehr als zwei Tage ihrer freien Zeit zur Verfügung stellten, um den teilnehmenden Kindern dieses unvergessliche Erlebnis möglich zu machen.
Pfarrer Peter Miksch
— — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — —
Flimser und Trinser Jugendiche
haben beim AngelForce Projekt mitgemacht. Lesen Sie --> hier mehr darüber.
— — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — —
Mitarbeiterausflug 25. September 2011 nach Vorarlberg
Herzlichen Dank allen Mitarbeiter- innen, Mithelfer-innen, Mitbeter-innen, welche während des ganzen Jahres ihr bestes für unsere Kirchgemeinde geben.
— — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — —
Mini Fest in Zug
--> hier können Sie erfahren was unsere Ministranten erlebt haben.
Fotos von Jessica Antunes
— — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — —
Ministranten Unihockey Turnier in Trimmis
--> hier erfahren Sie mehr übers Ministranten Unihockey Turnier
— — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — —
Auffahrtslager in Flond
Das erste Auffahrtslager mit mehreren Pfarreien ist vorbei. Es bleiben wunderschöne Begegnungen und tiefe Erlebnisse bei den Kindern wie bei den Erwachsenen zurück. Erfüllende Tage die wir in den Alltag hineinnehmen dürfen. Ich möchte mich an dieser Stelle nochmals bei allen Leitern und Hilfsleitern ganz herzlich für den tollen Einsatz bedanken!
Es war toll mit Euch!

- Die Hilfsleiter aus derr 2./3. Oberstufe Flims, Heidi, Michela und Rico bereiteten für die Teilnehmenden einen feinen Empfangsapéro vor.

- So fühlten sich alle sofort gut aufgehoben und man konnte einander bereits kennen lernen.
Anschliessend wurden die Zimmer verteilt, die Regeln bekannt gegeben und die täglichen Ämtli verteilt. Unter den Lagerteilnehmern wurden vier Gruppen gebildet, welche während des Lagers immer wieder Wettkämpfe miteinander bestritten.

- Der Donnerstag stand neben Christi Himmelfahrt unter dem Motto "Sport und Religion". Lionel Messi kam zu Besuch und beeindruckte die Kids mit seiner Begeisterung für den Fussball und den Glauben. Heute gab es für die Gruppen verschiedene Posten zu durchkämmen. Am Tabor wurde gerannt, beim Zimmermann wurde genagelt, in Kana wurde Wasser so schnell und viel wie möglich befördert, beim Bartimäus mussten Dinge ertastet werden, weiter gab es Bibelkunde, Glaubens- sowie Scherzfragen zu beantworten.

- Besonders beeindruckend war der Besuch von Arnold Maissen. Herr Maissen sitzt im Rollstuhl. Er erzählte von seiner Krankheit, wie er nicht mehr leben wollte und dann im Krankenhaus viel über Jesus erfahren und gelesen hat. Heute ist Herr Maissen ein humorvoller und erstaunlicher Mann, der uns allen sehr viel mitgegeben hat.

- Der Freitag stand ganz unterm dem Thema - Berufung. Es kamen auch Gäste: Sr. Teresa aus dem Kloster Cazis und Marcel Köhle, Diakon aus Domat/Ems. Sie erzählten über ihre Berufung und beantworteten manche Frage. Es gab aber auch Berufungsposten vom Sakristan, der Samariterin, zweier Mütter und der Katechetin.

- Am Samstag lernten wir den ersten Heiligen kennen - den hl. Stephanus. Er stand zu seinem Glauben und wurde dafür gesteinigt.

- In eindrücklicher Weise erzählte uns Pfarrer Falow aus Bonaduz in der hl. Messe, die wir draussen vor dem Haus feierten, über die Steine in unserem Leben. Wie wir sie tragen, umgehen, weglegen aber auch annehmen können. Jeder nahm einen Stein in die Hand, gab ihm Wärme von seinem Körper und alle legten ihren Stein dann zu einem Kreuz zusammen.
Das Lager war wirklich ein Gewinn für alle. Der Frieden und die Freude waren gross. Mein Dank geht an alle, die in irgendeiner Weise mit dem Auffahrtslager verbunden waren. Vor allem aber allen Leitern und Hilfsleitern, die ehrenamtlich ihre Freizeit zur Verfügung gestellt haben:
- Barmet Gregor, stand mit seiner Erfahrung zur Verfügung und unterstützte da und dort.
- Brunner Giovanni konnte nur kurz, dafür aber heftig da sein.
- Brunner Martina hat die meisten Leiter angeworben und half selber tatkräftig mit.
- Cadalbert Livia hat Lagererfahrung mit behinderten Kindern und nun auch mit "gewöhnlichen" Kids.
- Da Silva Henriques Renato stellte die feinen Menüs für alle Tage zusammen, auf der Karte wie in der Küche. Am Sonntag halfen sein Sohn und seine Frau mit.
- Jozzo Irene war fürs Fotografieren zuständig, kochte der Leiterrrunde am Mittwochabend ein feines Essen und half überall und unkompliziert mit.
- Kälin Luzia kochte auch - mit und ohne Renato und ihr Sohn Severin half ihr dabei. Severin war ausserdem ein sehr verlässlicher "General" in der Zimmer-Schlaf-Ordnung der Jungs.
- Meier Käthi unsere Samariterin. Käthi kam gleich mit dem grossen Samariterkoffer an und verpflegte Leib und Seele.
- Quinter Annelies war beim Einrichten dabei und sie brachte zusammen mit Martina das tolle Lied "Freunde" mit, das zu unserem Lagerlied wurde.
Die Hilfsleiter waren auch ein grosser Gewinn. Sie hatten ständig etwas zu tun und wenn mal Pause war, sorgten die Kids dafür, dass sie was zu tun hatten. Sie waren überall einsetzbar und sehr geschätzt und beleibt bei Jung und Älter.
- Caveng Heidi, 3. Oberstufe
- Corrado Michela, 3. Oberstufe
- Gurtner Rico, 2. Oberstufe
Auzüge aus dem Lagertagebuch:
- Hoi für dia jeniga dia das grad lesan. I bin jetzt schu ei tag do und das Lager isch so toll i freua mi uf Mora.
- Miar sind Hüt schud 2Tag do im Lager. Das Lager isch so Cool.
- Heut hämer a Posta lauf gmacht und sind denn in a Kapela.
- I find`s do in Flond uh mega cool! Üs isch nia langwiilig!
- Geschtar isch an Ma ko mim Elefantafuass! As isch uh intressant gsi!
- Da bunt obet isch am coolschta gsi.
- Peace Leuts, do z`Flond iscsh folllll dr Hammer!
- Diese Woche war meine beste Woche in meinem Leben. Wir waren 3 mal im Gotesdins... Hoffa das mr nögscht johr widar as lagar machand!
Ja, das nächste Auffahrtslager folgt bestimmt und zwar vom 17.-20. Mai 2012
Edith Messer, Lagerleiterin
— — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — —
Pilgerreise ins Heilige Land
Vom 24. bis 31. Mai 2011 befanden wir uns auf einer Pilgerreise im Heiligen Land. Nach der Ankunft am Flughafen von Tel Aviv, begann am folgenden Tag unsere Reise unter dem Motto «auf den Spuren Jesu Christi». Dr. Fleckenstein und seine Frau Louisa, ein Kind des Heiligen Landes, führten uns mit ihrem sehr grossen Fachwissen und ihrer tiefen Liebe zur Heiligen Schrift, acht Tage lang durch Jerusalem, Judäa und Galiläa.
Wir waren tief beeindruckt, wie geschichtliche Ereignisse, archäologische Befunde und biblische Aussagen einander ergänzten.
Wir dürfen sagen: Unser Horizont wurde so erweitert, dass wir heute die Bibel, das Leben Christi und das Wirken Gottes in der Menschengeschichte aus einer ganz anderen Perspektive betrachten und zu verstehen versuchen. Christus ist nicht einfach eine historische Figur – in allen Ecken jenes Landes sahen wir, wie Menschen aus aller Welt die Gegenwart Gottes hier und heute suchen und diese auch finden dürfen.
Nebst dem Theologischen und Geschichtlichen, blieb aber auch Raum für Erholung. Am Toten Meer oder am See Genezareth durften wir uns von der unglaublichen Schönheit der orientalischen Natur inspirieren lassen. Unvergesslich bleiben dabei die Sonnenuntergänge am See Genezareth oder auch das jeweilige Morgenbad im See um 6 Uhr in der Frühe.
Ich möchte allen für diese gelungene Pilgerreise von Herzen danken und freue mich auf unser Nachtreffen am 28. Juni.
Vikar Remo Eggenberger
— — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — —
Firmung vom 22. Mai 2011
Am vergangenen Sonntag spendete Generalvikar Martin Grichting 20 Jugendlichen aus Flims und Trin das Sakrament der Firmung. Mit der Firmung bestätigten die Gefirmten ihren Glauben und ihre Mitgliedschaft in der katholischen Gemeinschaft. Sie führen somit den Weg weiter den ihre Eltern mit ihnen in der Taufe eingeschlagen haben.
Gestärkt mit den 7 Gaben des Heiligen Geistes (Weisheit, Rat, Stärke, Erkenntnis, Frömmigkeit, Gottesfurcht, Einsicht) und begleitet mit einem/einer von ihnen ausgewählten Firmpate/Firmpatin empfingen folgende junge Menschen die Firmung:
von rechts nach links hintere Reihe:
GV M. Grichting, Joel Häfliger, Katechetin Edith Messer, Lea Casanova, Janic Cathomas, Sonia Gomes, Joana Machado, Lea Oechslin, Selina Cathomas, Marcel Coray, Mario Gurtner, Vikar Remo Eggenberger
vordere Reihe von rechts nach links:
Libania Perejra, Alessandro Corrado, Tobias Bernasconi, Miguel Pedro da Rosa, Livio Iten, Aline Cathomas, Sophia Peri, Marta Pinheiro, Sandro Heim
vorne von rechts nach links:
Pia Casanova, Andreia da Silva
— — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — —
Besuch beim Firmspender in Chur
Für 20 Jugendliche aus Flims und Trin ist am Sonntag, 22. Mai 2011, etwas ganz Besonderes:
Klicken Sie --> hier, um mehr zu erfahren!
— — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — —
Wallfahrt am 17. Mai 2011 nach Triesen zur St. Maria Kapelle
Der Monat Mai ist in spezieller Weise der Muttergottes gewidmet. Viele Pfarreien halten in dieser Zeit auch Maiwallfahrten. So durften wir uns auf den Weg machen und in Triesen/Liechtenstein die Heilige Messe zu Ehren Mariens feiern.
Mit zwölf Leuten aus Flims und Trin sowie auch mit alten Bekannten aus Triesen - den Sennereifrauen - feierten wir einen eindrücklichen Gottesdienst in der St. Maria Kapelle.
Im Anschluss verweilten wir für den Rest des Abends im Restaurant Schäfli. Eine gute Gelegenheit sich bei Speis und Trank besser kennen zu lernen.
Möge diese spezielle Gnade, auf die Fürsprache der Muttergottes, allen reichlichen Segen verleihen.
Vikar Eggenberger



































































